Lerncoching & Prüfungstraining

Lern- & Leistungscoaching und Prüfungstraining

Lern- und Leistungscoaching oder Prüfungsvorbereitung besteht aus drei Modulen, jeweils auf die Anforderungen von Schülern, Studenten oder Erwachsenen zugeschnitten.

Lerncoaching

Strategie | Struktur | Werkzeug | Mentalcoaching für Prüfungen

Was ist Lerncoaching?

Lerntherapie

Intra- und Interpersonelle Voraussetzungen

Was meint Lerntherapie?

Neuromotorik

Konzentration | Hyperaktivität | Impulsivität | Lernprobleme | innere Unruhe | Stress

RIT® Reflexintegration?

Lerncoaching.

Leichter Lernen – Lernstrategien, Strukturen, Werkzeuge, Tricks- und Tipps, Mentaltraining für die Prüfung

Leichter Lernen

Das Leichter Lernen Coaching wird stets individuell an die individuellen Bedürfnisse angepasst und kann z. B. folgende Elemente beinhalten:

  • Wir analysieren das Lernprofil mit relevanten Stärken und Chancen (vgl. Dr. MSc. K. Turecek)
  • Der Lerntyp zeigt uns, auf welchem Sinneskanal Lerninhalte am besten ankommen (vgl. Frederic Vester; kinesiologische Tests), entsprechend leiten wir geeignete Lernformen ab und probieren diese gleich mit viel Spaß aus
  • Auch der jeweils geeignete Lernort, Bewegung, Entspannung und Ernährung spielen eine Rolle – hier optimieren wir gemeinsam
  • Jetzt bilden wir die Lernenden zu ihren persönlichen Zeitmanagern aus. Dabei wird auch das Lernverhalten mit Störfaktoren, Ablenkern, Vermeidungsverhalten hinterfragt. Für Effizienz sorgt der Lernplan.
  • Bewegung kommt ins Spiel, wenn wir üben, Lernhürden zu nehmen und Lerntaktiken einzusetzen
  • Für effektives Lernen hilft es, die logische und die gefühlsbetonte Seite des Gehirns in Kontakt zu bringen und halten.
    Hierfür zeige ich einfach erlernbare Tricks.
  • Im Rollenspiel trainieren wir lernbezogene Krisenkommunikation mit Lehrern und Eltern, Vorgesetzten und Kollegen, Professoren und Kommilitonen.
  • Um richtig richtig fit für die Prüfung zu sein, bietet sich Mentaltraining an.
  • Am Ende schaffen es unsere Profis selbstständig, Lösungsideen für eigene Lernprobleme zu entwickeln und zu präsentieren.
  • Fit für die Prüfung macht dann auf Wunsch noch das Mentaltraining
  • Das Beste: Stellen sich erste Erfolge ein, kehren bald auch Motivation und Selbstvertrauen zurück.

Im Leistungs- und Lerncoaching kombiniere ich Anregungen aus unterschiedlichen wissenschaftlich evaluierten Manualen mit Tools aus meinem Methodenportfolio – in unterschiedlichen Altersstufen und je nach dem aktuellen individuellen Bedürfnis.

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Lerntherapie.

Grundlegende Voraussetzungen für leichteres Lernen

Oftmals liegt das Geheimnis des Erfolgs auch in den persönlichen Voraussetzungen. Hier schauen wir genauer hin.
Denn durch eine belastbare, stabile Basis ist effektives und effizientes Lernen und Leisten überhaupt erst möglich:

Lerntherapie

  • Selbstvertrauen stärken
  • Ressourcen und Stärken sichtbar und nutzbar machen
  • Negative Erlebisse neu bewerten (Reframing)
  • Erwartungen und Ziele (eigene und geforderte) aktualisieren (SMART)
  • mittelfristige Ziele erarbeiten und Motivation aufbauen
  • Konzentration fördern (vgl. Marburger Konzentrationstraining)
  • Entstressungstechniken trainieren, bilaterale Hemisphärenstimulation
  • relevante Stressoren entkräften im schulischen- und ausserschulischen Bereich (s. o.)
  • Erwartungs- und Prüfungsangst, Blockaden, hinderliche Glaubenssätze überwinden

Fragestellungen, für die wir Lösungen finden könnten:

  • Gibt es ungünstige Erfahrungen mit Lernen, (Haus-)Aufgaben, Lernergebnissen? Wie ist das Kind-Lehrer Erlebnis? Fühlt sich z. B. das Kind in der Klasse wohl?
  • Ist Selbstvertrauen in sich selbst und die eigene Leistung vorhanden? Sind die Erwartungen an das Kind oder sich selbst individuell stimmig?
  • Gibt es Stressfaktoren, Druck, Ängste im Kontext Lernen? Oder darüber hinaus?
  • Liegen Mobbingerfahrungen oder Schulangst vor? Oder Versagensängste?
  • Ist der Lernerfolg oder auch Lernmisserfolg (un-)bewusst an Verstärkersysteme gekoppelt?
  • Liegen Motivations-, Konzentrations- oder Aufmerksamkeitsschwierigkeiten vor?
  • Sind Teilleistungsstörungen vorhanden (Lese-/Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche), die spezieller Förderung wie Reflexintegration bedürfen?
  • Sind Reifeprozesse nachzuholen? Vielleicht befinden Sie sich oder Ihr Kind aktuell in einer Phase fordernder Entwicklungsaufgaben?
  • Ist der Weg zu Erschöpfung oder Burn-Out eingeschlagen?
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RIT Reflexintegration Logo

Neuronale Reflexintegration – für jedes Alter.

√ Konzentrationsschwierigkeiten, Ablenkbarkeit, Hyperaktivität, fehlende Impulskontrolle, ADHS, ADS
Lernprobleme (Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche; LRS)
√ Unsicherheiten in der
Körperkoordination, Feinmotorik, Grobmotorik
√ emotionale Unausgeglichenheit, Unsicherheit
innere Unruhe, Stress

Programm

Das Rhythmic Movement Training (Dr. Harald Blomberg) oder auch das Reflexintegrationstraing (RIT®, Sieber & Paasch) bieten Trainingsprogramme für Menschen jeden Alters, anhand derer ggf. noch aktive dysfunktionale frühkindliche Reflexe integriert werden könnten. Arbeiten diese Reflexe noch immer, deren Funktion im jetzigen Lebensalter nicht mehr benötigt wird, so geht das zu Lasten der Energie und Kognitionsleistung des Kindes, Jugendlichen oder Erwachsenen und die oben genannten Symptome machen sich bemerkbar. Oftmals entsteht bei den Betroffenen ein hoher Leidensdruck durch die Reflexregulation selbst, aber auch durch soziale Sanktionen.

Trainingsablauf

Im Training arbeiten wir gemeinsam daran, diese Reflexe naturgemäß zu integrieren. Hierzu arbeite ich mit Ihrem Kind in der Praxis und gebe Ihnen und Ihrem Kind jeweils für die 4-wöchentlichen Sitzungspausen bis zu 6 Trainingsaufgaben für daheim mit. Hierfür sollten Sie sich bis zur nächsten Sitzung jeweils an 20 Tagen ca. 10 min Zeit nehmen.

Erfolg

Für den Erfolg des Bewegungstrainings ist die Mitarbeit (der Eltern) unverzichtbar. Zur Unterstützung erhalten Sie von mir Zugriff auf Videos, die die Trainingsaufgaben nochmal veranschaulichen, und ein Stickerheft zur Motivation. Das Training erstreckt sich – je nach Anzahl aktiver Reflexe – über 6 bis 12 Monate. 

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Es steht Ihnen und Ihrem Kind oder Jugendlichen natürlich frei, für welches der drei Module oder welche Kombination Sie sich entscheiden. Gerne berate ich Sie hier.

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